Re: …kann mit Garantieverlängerung und Versicherung(!) gekoppelt werden! - Dell bietet MP3-Player im 1,8-Zoll-Forma…

September 18th, 2008

versicherungCare? 3 Jahre? Könnte es auch für den iPod geben.
> Könnte oder gibt es? Wie teuer?
>
> > Ähm … zählt FireWire nicht?
> USB 2.0: in XP integriert und vor allem verbreiteter!
USB2.0 ist verbreiteter???? HIer bei uns (25 Rechner), alle USB 1,
alle Firwire (dosen und macs). Kein einziger mit usb 2.0
>
> Und mit Fracht ist der iPod eventuell doch billiger.
> Kleingeräte, PDA etc. kosten 12,76 Euro Versand bei Dell!
>
> > Kann der Dell auch USB mass storage protocol nach Standard?
> Selbst wenn nicht, ich habe genug Plattenplatz im Rechner, und
> brauche keinen umfunktionierten MP3-Player zum Auslagern. zum
> Transport an Externe brenne ich

In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen! - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 18th, 2008

versicherungnie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen, denn ein
Endanwender kann wohl kaum dazu verpflichtet werden, ein Produkt, das
ihm angeboten wird, auf eventuelle Patentrechtsverletzungen zu
überprüfen.
Den Entwickler trifft es zuerst; er sieht sich mit eventuellen
Ansprüchen gegen sich durch den Patentinhaber konfrontiert. Der
Endanwender bekommt das erst zu spüren, wenn er keinen Support mehr
vom Entwickler bekommt (weil das nicht mehr darf) und wenn es an
Neuentwicklungen mangelt (weil keiner mehr ‘einfach so’ entwickeln
kann und will).
Dessen ungeachtet ist es ein Unding, dass essenzielle Dinge einfach
so patentierbar gemacht werden, die in einfacherer Form teilweise
schon mit der Entwicklung der Computer selbst vorhanden waren. Ich
habe wirklich nichts dagegen, wenn jemand einen neuartigen
Algorithmus patentieren lässt. Eine intensive Prüfung gegen andere
bestehende Patente und vor allem auf die viel zitierte “prior art”,
also vormalige Verbreitung/Verwendung in freier Wildbahn,
vorausgesetzt, kann ein solches Patent durchaus Sinn machen.
Aber nicht, wie es das US-Patentrecht und das EU-Patenrecht derzeit
machen bzw. vorsehen, wo Trivialitäten zu Patenten erhoben werden,
die seit Jahrzehnten genutzt werden.
Ein ganz wichtiger Faktor für einen Entwickler ist auch, dass die
Einsicht in Patentschriften (zumindest in Deutschland) derzeit
teilweise gebührenpflichtig ist. Das aber ist für viele ein Grund,
weshalb sie unter Umständen ein Produkt entwickeln, ohne die Patente
zu kennen, und dabei zufällig und unabhängig zu einem identischen
Ergebnis kommen. Die Arbeit ist dann wertlos. Und bevor ich etwas
produziere, bei dem ich erst nach Ende meiner Arbeit weiß, ob und
gegen welche Patente ich verstoße, lasse ich es lieber ganz sein.
Geld für einen Patentanwalt hat nunmal nicht jeder - und intensive
Recherche kostet viel Zeit

Re: In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen! - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 16th, 2008

versicherung Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen, denn ein
> Endanwender kann wohl kaum dazu verpflichtet werden, ein Produkt, das
> ihm angeboten wird, auf eventuelle Patentrechtsverletzungen zu
> überprüfen.
Wenn ein Entwickler nicht entwickelt, sind auch die Endanwender davon
betroffen.
> Dessen ungeachtet ist es ein Unding, dass essenzielle Dinge einfach
> so patentierbar gemacht werden, die in einfacherer Form teilweise
> schon mit der Entwicklung der Computer selbst vorhanden waren. Ich
> habe wirklich nichts dagegen, wenn jemand einen neuartigen
> Algorithmus patentieren lässt. Eine intensive Prüfung gegen andere
> bestehende Patente und vor allem auf die viel zitierte “prior art”,
> also vormalige Verbreitung/Verwendung in freier Wildbahn,
> vorausgesetzt, kann ein solches Patent durchaus Sinn machen.
Prüfung auf ‘prior art’ sollte Standard sein, ist es aber nicht im
Softwaregebiet, wo du jeden Pfurz mit einer anweichenden geruchsnote
patentieren lassen kannst.
> Aber nicht, wie es das US-Patentrecht und das EU-Patenrecht derzeit
> machen bzw. vorsehen, wo Trivialitäten zu Patenten erhoben werden,
> die seit Jahrzehnten genutzt werden.
Wenn ich Geld damit verdienen kann, ist es nicht trivial, also gibt
es überhaupt keine Trivialpatente, oder?
> Ein ganz wichtiger Faktor für einen Entwickler ist auch, dass die
> Einsicht in Patentschriften (zumindest in Deutschland) derzeit
> teilweise gebührenpflichtig ist. Das aber ist für viele ein Grund,
> weshalb sie unter Umständen ein Produkt entwickeln, ohne die Patente
> zu kennen, und dabei zufällig und unabhängig zu einem identischen
> Ergebnis kommen
Nein.
Wer als Entwickler 90% seiner Arbeitszeit damit verbringt nach
Patenten zu forschen gegen die er verstossen könnte, hat nur 10%
seiner Arbeitszeit für den eigentlich produktiven Teil seiner Arbeit,
und den muss er dann mit den Projektleitern verschwätzen.
Die Kostenpflichtigkeit der Anmeldung oder Einsicht ist nicht das
Problem,
sondern das Problem, das Patente mit zu geringer Erfindungshöhe
durchgehen,
laut Cypries ist das Anmelden kein Problem, für 60 Euro oder so, aber
was kostet das Anfechten eines solchen Patents?
Das Patentwesen wurde zu einer Zeit geschaffen, wo die Sache
überschaubar war, und es war gut. Wenn ich als Maschinenbauer etwas
besser als die Konkurrenz machen will, dann kenne ich die Konkurrenz
und deren Patente.
Bei Softwarepatenten weiss ich doch nicht, ob die beim Erfinder der
Mouse liegen, oder einer Verwertungsgesellschaft, oder überhaupt
existieren auf meinem derzeitigen Gebiet.
Hardwarepatente finde ich heute noch gut, aber bei Softwarepatenten
sieht es doch so aus, wenn sich Hinz 1×1 patentiert hat, weicht Kunz
auf 31×31 aus, und Franz leidet unter beiden.
hh

Re: In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen! - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 14th, 2008

> In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen, denn ein
> Endanwender kann wohl kaum dazu verpflichtet werden, ein Produkt, das
> ihm angeboten wird, auf eventuelle Patentrechtsverletzungen zu
> überprüfen.
>
> Den Entwickler trifft es zuerst; er sieht sich mit eventuellen
> Ansprüchen gegen sich durch den Patentinhaber konfrontiert. Der
> Endanwender bekommt das erst zu spüren, wenn er keinen Support mehr
> vom Entwickler bekommt (weil das nicht mehr darf) und wenn es an
> Neuentwicklungen mangelt (weil keiner mehr ‘einfach so’ entwickeln
> kann und will).
>
> Dessen ungeachtet ist es ein Unding, dass essenzielle Dinge einfach
> so patentierbar gemacht werden, die in einfacherer Form teilweise
> schon mit der Entwicklung der Computer selbst vorhanden waren. Ich
> habe wirklich nichts dagegen, wenn jemand einen neuartigen
> Algorithmus patentieren lässt. Eine intensive Prüfung gegen andere
> bestehende Patente und vor allem auf die viel zitierte “prior art”,
> also vormalige Verbreitung/Verwendung in freier Wildbahn,
> vorausgesetzt, kann ein solches Patent durchaus Sinn machen.
>
> Aber nicht, wie es das US-Patentrecht und das EU-Patenrecht derzeit
> machen bzw. vorsehen, wo Trivialitäten zu Patenten erhoben werden,
> die seit Jahrzehnten genutzt werden.
>
> Ein ganz wichtiger Faktor für einen Entwickler ist auch, dass die
> Einsicht in Patentschriften (zumindest in Deutschland) derzeit
> teilweise gebührenpflichtig ist. Das aber ist für viele ein Grund,
> weshalb sie unter Umständen ein Produkt entwickeln, ohne die Patente
> zu kennen, und dabei zufällig und unabhängig zu einem identischen
> Ergebnis kommen. Die Arbeit ist dann wertlos. Und bevor ich etwas
> produziere, bei dem ich erst nach Ende meiner Arbeit weiß, ob und
> gegen welche Patente ich verstoße, lasse ich es lieber ganz sein.
>
> Geld für einen Patentanwalt hat nunmal nicht jeder - und intensive
> Recherche kostet viel Zeit

Re: In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen! - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 14th, 2008

>
> > In erster Linie sind ohnehin nur Entwickler davon betroffen, denn ein
> > Endanwender kann wohl kaum dazu verpflichtet werden, ein Produkt, das
> > ihm angeboten wird, auf eventuelle Patentrechtsverletzungen zu
> > überprüfen.
>
> In erster Linie sind die Anwender betroffen.
>
> Die werden das aber normalerweise per Vertrag auf ihre
> Lieferanten/Dienstleister abwälzen. Und die wiederum demnächst
> vielleicht auf eine Versicherung wie OSRM. Die wiederum in gewissem
> Maße auf die Entwickler.
Unsere Bundesregierung hat sich allerdings im EU-Rat mit Erfolg dafür
stark gemacht, dass auch die Entwickler direkt rangekriegt werden,
insbesondere
wenn sie ihre Programme öffentlich zugänglich machen, z.B. über
CVS-Archive.
S. auch neuliches Zypries-Interview mit Stefan Krempl, wo die
Ministerin aus diesem Grunde Programmansprüche befürwortet.
Das Interview dürfte man via
http://kwiki.ffii.org/BrigitteZypriesDe
finden.

Wozu eine Versicherung, wenn nicht gezahlt wird - Warnung vor den gläsernen Erwerbslosen

September 11th, 2008

Wozu versichere ich mich für den Fall, dass ich Arbeitslos werde oder
Sozialhilfe benötige, wenn ich dann sowieso kein Geld erhalte.
genauso wäre das doch, wenn ich eine Rentenversicherung abschliesse
und später kein geld erhalte, nur weil ich schon so genug habe.
Ich bin ganz klar dafür, dass man entweder diese Versicherungen
abschafft oder man auch geld wieder rausbekommt, wenn dieser
versicherte Fall eintritt, egal wieviel man so noch besitzt. Das hat
sonst nix mehr mit Sozial-, sondern eher mit AsozialStaat zu tun.
ich meine, man muss sich das doch mal überlegen, wie dumm wir doch
alle sind. Der Staat nimmt uns die Hälfte des Gehaltes weg. Von
diesem geld fällt vieles für diese (A)Sozialkassen ab, aus denen man
eh nix mehr erhalten wird, weil ja erstmal Lebensversicherungen,
eigene Wohnung und Eigentum herhalten muss, bevor man daraus Geld
bekommt. Eigentlich wäre sowas ein Fall für
Nepper-Schlepper-Bauernfänger.
Aber der Staat wird sowieso immer dreister um an die Gelder seiner
Bürger zu gelangen. Da hat es ja auch kaum noch Sinn zu zahlen,w enn
dabei sowieso nix herauskommt oder es besser ist kein geld mehr zu
haben und auch keinen Job. oder man schafft gerade noch die Kurve und
bringt sein Geld ins Ausland, wo der deutsche Staat keine Zugriff
hat, aber das machen ja wahrscheilich sowieso viele.
Irgendwie macht das doch gar keinen Sinn mehr hier zu leben, wo man
nur noch ausgebeutet wird. ich weiss zwar nicht wie die Alternative
aussieht aber die moderen Sklaverei kanns doch auch nicht sein. Und
da schimpfen die Politiker auf uns, dass wir Konsumverweigerer sind.
Wenn man einem der Staat ja sowieso schon alles wegnimmt, von was
soll man denn dann noch bitte schön konsumieren?!?!?!

Eine gute Idee aber aus einem ganz anderen Grund. - Versicherung gegen Computerviren

September 11th, 2008

versicherungAdmin: “Hey Chef, wir müssen dringend Massnahmen ergreifen um uns
gegen Ausfallzeiten durch Computerviren und die preisgabe von
Firmengeheimnissen durch Datenspionage mittels Trojanern und
Angriffen auf unser Intranet zu schützen.”
Chef: “Was für Massnahmen denn?”
Admin: “Absicherung der Systeme durch technische Massnahmen gegen
Angriffe von Aussen und Innen. Sensibilisierung der Mitarbeiter durch
regelmäßige Fortbildung. Erstellen von detailierten Notfallplänen und
sicherstellen regelmäßiger Datensicherung um Ausfallzeiten zu
minimieren. Umsetzen der Datenschutzrichtlinen.”
Chef: “Aber es läuft doch alles. Das kostet nun unnötig Geld. Und
100%-tige Sicherheit gibt es doch nie.”
Admin: “Das schon, aber es könnte etwas passieren und dann ist der
Bestand der Firma eventuell gefährdet und es könnten
Regressforderungen auf die Firma zukommen, weil wir nichts
unternommen haben.”
Chef: “Ach, paperlapap. Man muss ja nicht geleich so schwarz sehen.
Wenn was passiert, dann können wir uns immer noch überlegen was wir
dann machen. Und wir haben ja einen Virenscanner der uns schützt.”
………………………………………………………
2. Version:
Chef: “Hallo Admin, ich hab da was von einer Versicherung gegen
Computerviren gehört. Hier habe ich mal die Unterlagen. Ich halte das
für Sinnvoll. Was man heute nicht alles Versichern kann. Toll!”
Admin: “Gute Idee! Da muessen wir aber auch genau auf das
Kleingedruckte achten. Die wollen ja immer nur Prämien kassieren aber
möglichst in einem Schadensfall sich vor der Zahlung drücken.”
Chef: “Stimmt, das kenne wir ja auch von anderen Versicherungen. Lies
Du Dir mal genau das Kleingedruckte durch und arbeite mal aus, was
die darin fordern und sag mir um was es genau geht.”
Admin: “Alles klar … Ah hier: Die wollen, das wir die Systeme
durch technische Massnahmen gegen Angriffe von Aussen und Innen
sichern. Eine regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter wird auch
gefordert. Wir müssen detailierte Notfallpläne vorlegen und eine
regelmäßige Datensicherung installieren, damit Ausfallzeiten
minimiert werden. Auch müssen wir die Umsetzung der
Datenschutzrichtlinien nachweisen.”
Chef: “He he, die wollen sich wirklich um jede Zahlung drücken. Aber
wir werden denen das schon zeigen. Lass und diese Punkte mal in die
Wege leiten und umsetzen. Dann werden wir ja sehen, wer schlauer ist.
Mit dem Kleingedruckten kenn ich mich aus!”
Admin: “Toll Chef, ihnen wird so schnell niemand etwas vormachen.”
………………………………………………………
Gruss
Casus ;-)

Open Source wird langsam erwachsen, oder? - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz …

September 11th, 2008

versicherung man auch ernst nimmt, muß/sollte/kann man versichern!
Aber so ganz trauen die Versicherer der Sache wohl don noch nicht.
[Zitat]
Die Open Source Compliance Insurance deckt Einnahmeausfälle von bis
zu 10 Millionen US-Dollar ab, die durch Lizenzverstöße entstehen.
[/Zitat]
Zehn Millionen sind nicht viel, wenn es richtig zur Sache geht.
Öltanker werden bis zu 1 Milliarde Dollar und mehr versichert.
Zehn Millionen heißt hier indirekt: “Open Source Software ist so
kritisch in der Handhabung, daß wir das Risiko auf 10 Millionen
begrenzen - sonst könnten wir in einem bodenlosen Faß absaufen!”
[Zitat]
Nun schreibt OSRM, in den vergangenen zwei Jahren habe es weltweit
mehr als 30 Rechtsansprüche gegeben, bei denen Unternehmen die
Verletzung von Open-Source-Lizenzen vorgeworfen wurden. Die Kläger
hätten sich jeweils durchsetzen können, heißt es.
[/Zitat]
Nun ja, ‘heißt es’! Bagatellfälle, ganz offensichtliche Verstöße
gegen die GPL!
Aber halt, die(!) GPL wurde doch auch noch nie in Gänze auf ihre, für
das entsprechende Land gültige Rechtmäßigkeit geprüft. Also was sagen
solche Aussagen im Grunde genommen aus? - Garnichts! Oder
bestenfalls, der große Knall steht noch aus; oder auch nicht!
Aber immerhin, netter Anfang!

Ich wusste, dass der durchschnittliche Heisetroll zu blöd ist um dem Artikel zu - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz …

September 10th, 2008

Hier gehts doch wohl nicht um den Einsatz von OpenSource Software
sondern um das verändern/anpassen von OSS um es mit eigenen
Produkten zu vertreiben etc.
Siehe:
* The impaired valuation of an acquisition agreement or adjusted
sale price thereof, as a result of the requirement to distribute code
or products exchanging Open Source software in compliance with an
Open Source Software license;
* The loss of profits resulting from a settlement preventing the
use or sale of the insured’s product(s) as a result of the
requirement to distribute certain code or products, in compliance
with an Open Source software license;
* Costs to mitigate such losses including the expense for repair
or replacement of code.
Für die nicht Linguisten:-)
Z.B. Gewinnverlust weil man z.B. seine Codeanpassungen an diversen
OpenSopurce Software rausrücken soll, was ja die GPL vorschreibt.
Diese Risikoversicherung hier ist in meinen Augen eine Aufforderung
zum Lizenzverstoß. So quasi, igoriere einfach die Lizenz, wir helfen
dir dann bei evtl Rechtsstreitigkeiten.
Um noch einen Schritt weiter zu gehen, das hier erhöht sogar den
Druck auf OSSler, man stellt sich hin und sagt was wollt ihr
überhaupt mit eurer Lizenz, wir sind gegen euren Mist versichert,
verklagt uns ruhig.
Von daher sehe ich diese Aktion rechtlich sehr bedenklich und sollte
beobachtet werden.
Also was faselt ihr unterbelichteten Hetzer wieder von wegen der
Einsatz von OpepnSource Software ist rechtlich bedenklich. Nicht nur
die Überschrift eines Heiseartikels lesen, der evtl suggeriert hier
gehts um das blose benutzen von OSS.

Re: Hier wird übersehen das Arbeitlosengeld eine Versicherung darstellt…. - Bundesagentur reagiert auf Kritik von Da…

September 7th, 2008

versicherungrch die sogenannten “ArbeitslosenVERSICHERNUNG” im Falle
> einer Arbeitslosigkeit einspringt.
> Diese wurde vom Arbeitslosen, teilweise über Jahrzehnte, eingezahlt,
> und wurde nun auf 1 Jahr maximale Versicherung ! bei Eintritt des
> Ereignisses (Arbeitslosigkeit) von Gesetzes Wegen beschränkt.
Die Arbeitslosenversicherung ist keine Kapital- sondern eine
Umlageversicherung.
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1