Sozialismus-Mentalität - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…
versicherungkommt es nun mit einem Phänomen der Marktwirtschaft zu
tun: Der Konkurrenz. Lange Zeit stand Windows allein auf weiter Flur,
IBM versuchte, mit OS/2 Microsoft Konkurrenz zu machen, mußte aber an
M$s Markt-Macht scheitern.
Jetzt wird Linux zur Konkurrenz. Blöd nur, daß hinter Linux keine
Firma steht, die man mal so eben plattmachen kann. Und auch die
“Studien” mittels FUD-Hetze können den Siegeszug von Linux nicht mehr
aufhalten oder rückgängig machen. M$ steht dem Phämomen
Linux/OpenSource ziemlich hilflos gegenüber, weil sie mit ihren
üblichen Methoden (legal, illegal, scheißegal) nicht wirkungsvoll
dagegen anstinken können.
Und jetzt greift M$ zu real-sozialistischen Methoden und ruft nach
dem Staat: Mittels Software-Patenten soll die Konkurrenz durch Linux
attackiert und am Besten “plattgemacht” werden. Kurz: Der Kampf gegen
Linux wird nun mittels Justiz zur Staatsangelegenheit, so wie es
damals zur Zeit der SED in der DDR war und es dort nur VEBs
(=”Volkseigene” Betriebe) gab.
Da man nicht an die Entwickler herankommt (wegen der für M$
astronomisch hohen Anzahl), will man nun mittels der
Patentwunderwaffe (M$s Patente sind durch die Bank Trivial-Patente)
gegen die kommerziellen User und Distributoren vorgehen, um sich
entweder an diesen schmarotzend schadlos zu halten oder diese zum
Umstieg auf Windows zu “überreden”, auf das alle Welt das
M$-Einheitsbetriebssystem nutzen muß
Typische Sozialismus-Mentalität eines Monopolisten.
MfG
Der Provokant