Re: Eine Greencard ist halt keine Versicherung gegen Arbeitslosigkeit - Spekulationen um arbeitslose Green-Card-…

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> > Aha, keine Ahnung aber hauptsache ne Sprechblase produziert.
> >
> > Rein zufällig kenne ich so einen arbeitslosen Grenncardbesitzer.
> > Arbeit könnte er durchaus bekommen. Nur ist der mit der Greencard
> > verknüpfte Mindestverdienst viel zu hoch. Deswegen winken die Firmen
> > ab. Und drunter darf er keine Arbeit annehmen. Die Zeiten der hohen
> > Gehälter sind aber vorbei!
>
> Er darf sehr wohl eine Arbeit bei weniger Gehalt annehmen, das
> darf sogar beliebig klein sein - vorausgesetzt, er hat einen
> entsprechenden akademischen Abschluss. Ein Dipl.Inf. darf
> theoretisch auch für 30 TEUR im Jahr auf Greencard arbeiten.
>
> Das Mindestgehalt ist ja nur eine alternative Bedingung um zu
> beweisen, daß er ein entsprechend wualifizierter Spezialist ist.
> Grund war, daß man verhindern wollte, daß Firmen auf Greencard
> Geräteschrauber und Putzfrauen anstellen.
>
> Fakt ist: Einen generellen Mindestverdienst gibt es nicht.
So hatte ich das auch mit der Green-Card verstanden, es sollte doch
um Spitzenkräfte gehen, die so damals die Propaganda, noch mal eben
min. drei Deutschen einen Arbeitsplatz schaffen würden.
Gab aber mal (hier?), ne Story über einen Laden, der die frischen
Green-Cardler gleich wieder rausgesetzt hatte um sie mit deutlich
niedrigerem Gehalt sofort wieder einzustellen…
Naja, vieleicht ein Einzelfall.
Eine IT “Spitzenkraft” um die es ja immer ausdrücklich ging, sollte
auch heute keine Probleme haben, für 50K Euro unterzukommen, ob mit
oder ohne Diplom. Selbstredend, daß diese Person über einschlägige
Berufserfahrung verfügt, ist noch keiner direkt aus
Studium/Lehre/Lehrgängen/etc, als IT “Spitzenkraft” raus gekommen.

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