Re: Ich finde es schlecht - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz …

versicherunger ich bin da ganz anderer Auffassung:
>
> Jeder halbwegs ökonomisch denkende Mensch setzt nur dann eine
> Geschäftsidee um, wenn er erwartet, damit einen Gewinn erwirtschaften
> zu können. Und sehr vereinfacht dargestellt: Eine Versicherung
> erzielt nur dann einen Gewinn, wenn die Prämen die Kosten, die ggf.
> entstehen, übersteigen. Insofern glaubt OSRM, dass Open Source ein so
> geringes Risiko darstellt, dass sich mit den eingenommenen Prämien
> gut Geld verdienen lässt. Ein größeres Kompliment kann ich mir für
> Open Source doch gar nicht vorstellen. (c:
Es muss aber anscheinend überhaupt ein Risiko vorhanden sein. Sonst
ist eine Versicherung auch nicht rentabel.
> Sieh’s doch mal aus dem Blickwinkel: Warum glaubst Du, hatte noch
> niemand offiziell die Idee, das Gemurkse von M$ zu versichern?
Ist aber die Frage, wer das müsste. Wenn MS wo abkupfert, dann stehen
die vor dem Kadi und nicht die Anwender. Das ist unter Umständen der
Unsterschied.
Wie sieht die Rechtslage aus? Wenn jemand wirklich Code klaut und in
ein OSS Produkt einbaut. Die Firma kommt drauf und zerrt dann die
Anwender der Produkte vor den Kadi? Geht das?
Rashim

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