GAU-Versicherung - Saubere Mondlandschaften

href=”http://www.versicherheit.de/2008/02/21/berufsunfaehigkeits-versicherung-bestnoten-fuer-die-comfort-tarife-bestnoten-fuer-die-comfort-tarife/”>versicherungei der ganzen Geschichte merkwürdig finde:
>
> Bei den laufenden Test zur unterirdischen Endlagerung von Atommüll
> läuft halb Deutschland Sturm, und Wattenfall bekommt einfach so ein
> Projekt genehmigt, bei dem es darum geht, unterirdische CO2-Lager in
> exorbitanten Dimensionen anzulegen.
Kommt mir auch seltsam vor. Dazu kommt: dieselben Leute, die
üblicherweise fordern, dass unmögliche Reaktorunfälle in
unbeschränkter Höhe versichert werden sollen, sehen natürlich keine
Notwendigkeit einer CO2-Ausbruchs-Versicherung. So eine komplett
erstickte Stadt wäre nämlich verflucht teuer. Nach der Halbwertszeit
von CO2 fragt auch keiner. Einschluss für einige 10.000 Jahre?
Wieso, ist es dann vielleicht ungefährlich?
> (nicht daß ich durch den Vergleich mit einem Atommüll-Endlager hier
> sagen will, daß die Atomenergie keine Probleme mit sich bringt, aber
> man käme dort nie auf die Idee, die radioaktiven Stoffe in Säure
> aufzulösen und in den Erdboden zu spülen…)
Oder
einfach in die Atmosphäre zu entlassen oder auf eine gewöhnliche
Müllhalde zu werfen. Beides ist bei Kohle üblich, und 10.000 Tonnen
Asche pro Jahr würde ich auch nicht exakt “emissionsfrei” nennen, mit
all den Schwermetallen darin.
Allmählich bleibt als einzige Erklärung für den “Atomausstieg”
Bestechung durch die Kohlemafia übrig.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.