Versicherung - Ein “Gallisches Dorf” wird zurückgestutz…

September 29th, 2008

>
> > > Es gibt auch noch einen anderen Weg z.B. für die Kernkraft bei der
> > > konkretere Risiken bekannt sind.
> >
> > Die Anhebung der Haftungssumme auf 10 Mrd.

Sozialismus-Mentalität - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 29th, 2008

versicherungkommt es nun mit einem Phänomen der Marktwirtschaft zu
tun: Der Konkurrenz. Lange Zeit stand Windows allein auf weiter Flur,
IBM versuchte, mit OS/2 Microsoft Konkurrenz zu machen, mußte aber an
M$s Markt-Macht scheitern.
Jetzt wird Linux zur Konkurrenz. Blöd nur, daß hinter Linux keine
Firma steht, die man mal so eben plattmachen kann. Und auch die
“Studien” mittels FUD-Hetze können den Siegeszug von Linux nicht mehr
aufhalten oder rückgängig machen. M$ steht dem Phämomen
Linux/OpenSource ziemlich hilflos gegenüber, weil sie mit ihren
üblichen Methoden (legal, illegal, scheißegal) nicht wirkungsvoll
dagegen anstinken können.
Und jetzt greift M$ zu real-sozialistischen Methoden und ruft nach
dem Staat: Mittels Software-Patenten soll die Konkurrenz durch Linux
attackiert und am Besten “plattgemacht” werden. Kurz: Der Kampf gegen
Linux wird nun mittels Justiz zur Staatsangelegenheit, so wie es
damals zur Zeit der SED in der DDR war und es dort nur VEBs
(=”Volkseigene” Betriebe) gab.
Da man nicht an die Entwickler herankommt (wegen der für M$
astronomisch hohen Anzahl), will man nun mittels der
Patentwunderwaffe (M$s Patente sind durch die Bank Trivial-Patente)
gegen die kommerziellen User und Distributoren vorgehen, um sich
entweder an diesen schmarotzend schadlos zu halten oder diese zum
Umstieg auf Windows zu “überreden”, auf das alle Welt das
M$-Einheitsbetriebssystem nutzen muß
Typische Sozialismus-Mentalität eines Monopolisten.
MfG
Der Provokant

Schnorrer-Mentalität - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 29th, 2008

Erst die Patente von fast 300 (!) Personen und Institutionen
verletzen, die viel Zeit, Arbeit und Geld und Arbeit in ihr Ergebnis
investiert haben, indem man die Ergebnisse ihrer Arbeit übernimmt
(besser: klaut).
Dann zum soganannten “Open Source” zusammenschustern und unter’s Volk
bringen.
Was ist das ? Mieseste Schnorrer-Mentalität. Und aus welchem Grund ?
Nein, kein Finanzieller.
Es ist der gleiche Grund, warum schon damals zur Schulzeit die einen
Samstagabends auf Partys gegangen sind und mit Mädels rumgemacht
haben, während die anderen mit einer riesengrossen Pizza im Keller
vor ihrem PC verschwunden sind:
Geltungsbedürfnis ! Weil man sich auf andere Art und Weise leider
keine Geltung verschaffen konnte und kann.
Die sogenannte Linux-Gemeinde ist nach meinem Dafürhalten der gleiche
Schlag, der damals blasshäutig, mit Aktenkoffer und Bundeswehrparka
über den Schulhof geschlichen ist.
Und heute rottet man sich zusammen und glaubt, mit Linux ein Mittel
gefunden zu haben, um es endlich nach Jahrzehnten den wirklich (und
schon damals) Erfolgreichen und Leistungsbereiten heimzahlen zu
können.
Logisch, dass bei solch einer lange gewachsenen Frustrationshaltung
das Unrechtsbewusstsein recht kümmerlich ausgeprägt ist.
*schauder*

Re: Schnorrer-Mentalität - Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

September 25th, 2008

> Erst die Patente von fast 300 (!) Personen und Institutionen
> verletzen, die viel Zeit, Arbeit und Geld und Arbeit in ihr Ergebnis
> investiert haben, indem man die Ergebnisse ihrer Arbeit übernimmt
> (besser: klaut).
Wow. Was für ein ausgemachter Schwachsinn. Was hat denn so “viel
Zeit, Arbeit und Geld” verschlungen an einem
Fortschrittsbalken-Patent? Oder an dem Patent “Ich speichere ein
Word-Dokument in einer einzigen XML Datei”? Oder an dem Patent “Ich
lade eine Internet-Seite und lade die Links auf dieser Seite zu
Update-Zwecken der Reihe nach nach”? So sieht es nämlich aus. So
sehen viele Patente aus. Und bitte erklär mir mal, was daren so
innovativ und genial sein soll und was in der Entwicklung von sowas
soviel Geld und Arbeit verschlungen haben soll?
Und wenn ich ein Stück Code schreibe und mir Gedanken mache, dann
klaue ich noch lange keinen anderen Code. Dennoch kann das, was aus
meiner Feder fließt, ein PAtent verletzen, weil irgend eine der
anderen 5 Milliarden Menschen mal eine ähnliche Idee hatte.
Vielleicht hat aber jemand gerade eine Stunde nach meiner Arbeit
gerade die gleiche Idee und meldet sie zum Patent an. Aber ich
erfahre erst 1 Jahr später davon. Habe ich dann die Arbeit anderer
“geklaut”, wie Du es nennst? So ein Schwachsinn! Wenn Du einen
Audio-Player baust und ich finde die Idee gut und ich baue auch
einen, was ist daran geklaut? Wenn es ein Waschmittel gibt, dann sind
alle anderen Waschmittelhersteller assoziale Räuber, weil sie
ebenfalls Waschmittel produzieren?
> Dann zum soganannten “Open Source” zusammenschustern und unter’s Volk
> bringen.
Sag mal geht’s noch? Was Du schreibst ist nicht nur beleidigend
sondern auch in so fern unverschämt, da Du mit Deinen Worten alle
“Open Source” Entwickler das Motiv unterstellst, sie klauen irgendwo
Sachen und “bringen es dann unter das Volk”. Du vergiftest mit dieser
Unterstellung die ausgemachter Blödsinn ist die Köpfe viele Menschen.
> Was ist das ? Mieseste Schnorrer-Mentalität. Und aus welchem Grund ?
> Nein, kein Finanzieller.
Was für ein Müll. Siehe oben. Wenn ich ein Softwareprodukt für 30
Dollar nicht kaufe sondern 3 Monate Arbeit investiere, um es selbst
zu schreiben, dann nennst Du das Schnorrer-Mentalität. Hä? Geht’s
noch?
> Es ist der gleiche Grund, warum schon damals zur Schulzeit die einen
> Samstagabends auf Partys gegangen sind und mit Mädels rumgemacht
> haben, während die anderen mit einer riesengrossen Pizza im Keller
> vor ihrem PC verschwunden sind:
>
> Geltungsbedürfnis ! Weil man sich auf andere Art und Weise leider
> keine Geltung verschaffen konnte und kann.
Ja, ganz sicher. Träum weiter! Es ist genau umgekehrt. Du hast mit
Mädels rumgemacht, weil Du Dich und die anderen Dich dann als
bewundernswert und toll angesehen haben. Die anderen sind in den
Keller gegangen weil sie gesagt haben, so ein oberflächlicher
Schwachsinn ist mir im Moment nicht so wichtig wie die Genugtuung zu
haben, etwas gutes, großartiges für die Allgemeinheit geleistet zu
haben (bleiben wir mal bei Open Source Entwicklern). Nenn es
meinetwegen eine andere Form des Geltungsbedürfnisses. Ist aber dann
wohl eher ein sehr introvertiertes Geltungsbedürfnis, denn kaum
jemand wird Dir die Namen der Entwickler sagen können, deren
Open-Source-Software er einsetzt. Tolle Befriedigung des
Geltungsbedürfnisses dann, wenn die Entwickler eh niemand kennt. Und
jetzt fühlst Du Dich in Deinem Geltungsbedürfnis angekratzt, weil es
Leute gibt, die was für umsonst machen? Für kein Geld? Und manches
ist davon großartig? Das stört Dich? Was ist nur los mit Dir?
> Und heute rottet man sich zusammen und glaubt, mit Linux ein Mittel
> gefunden zu haben, um es endlich nach Jahrzehnten den wirklich (und
> schon damals) Erfolgreichen und Leistungsbereiten heimzahlen zu
> können.
Wow. Ich bin also nicht Leistungsbereit, nur weil ich für meine
Arbeit keine horrenten Summen einstreiche. Entschuldige, ich muß es
anders formulieren: Weil die Firma, der meine Arbeitskraft gehört,
für das, was ich tue keine horrenten Summen einstreicht, damit es den
Finanzies in ihren Häusern auf den Bahamas gut geht. Was für eine
Logik.
> Logisch, dass bei solch einer lange gewachsenen Frustrationshaltung
> das Unrechtsbewusstsein recht kümmerlich ausgeprägt ist.
Klar. Alles, was in den Gesetzestexten steht, ist absolut richtig.
Jeder der ein Gesetz bricht, ist ein Schwerverbrecher. MANN! WO LEBST
DU? Glaubst Du die Gesetze werden gemacht, weil sie einer
Gerechtigkeit oder sowas entsprechen? *lol* Nicht alles, was in den
Gesetzestexten steht, ist sinnvoll. Aber das nur nebenbei. Open
Source Entwickler haben wohl kaum weniger Unrechtsbewußtsein, nur
weil sie Software Produzieren und dafür kein Geld verlangen, ganz im
Gegenteil. Vielleich ist ihr Unrechtsbewußtsein sogar besser
ausgeprägt als das ihrer Gegner. Vielleicht empfinden sie gerade
restriktiv, monopolistisch, monetaristisch und kapitalistisch
geprägte Form der Gesellschaft als “unrecht” oder zumindest als für
die Allgemeinheit nicht besonders gut. Schon mal darüber nachgedacht?
Schon mal darüber nachgedacht, warum diese Leute so denken? Offenbar
nicht.
Also steig jetzt bitte in Deinen BMW oder Porsche oder was weiß ich
was Du fährst und begib Dich auf Deine nächste Party, wo Du Dich mit
Deinen Mädels im Arm feiern lassen kannst. Aber laß uns
OpenSource-Entwickler in Ruhe.

Re: Münchner RÜCK - Versicherung gegen Computerviren

September 24th, 2008

sicherung/”>
> Die Münchener Rück ist das, was ihr Name sagt, nämlich ein
> Rückversicherer, sie befasst sich also gar nicht mit Endkunden.
Richtig. Deswegen gründet sie einen Erstversicherer. In der Presse
war
zu lesen, dass dieser Erstversicherer große industrielle Risiken
und Internetrisiken versichern soll.
>

> Sie hat zwar die Tochter ERGO, die ein Erstversicherer ist, aber
> warum gibt dann nicht die die Pressemitteilung heraus??
In der Pressemitteilung steht auch drin, dass die Neugründung eine
Konkurrenzveranstaltung zur Ergo-Gruppe werden wird.
> Bevor Heise nicht verrät, ob es um Rück- oder Erstversicherungen
> geht, braucht man über die ganze Sache gar nicht groß zu diskutieren.
>
> Rolf Keller
>
Das Problem ist, dass die Heise-Redakteure keine
Versicherungsspezialisten sind und die Pressemeldung eben nicht ganz
verstanden haben.
Privatkunden werden sicher nicht versichert werden, sondern Gewerbe
und Industrie. Die IT-Deckungen sind auch nicht besonders neu, sowas
gibt’s schon ein paar Jahre. Mal sehn, was die MR Neues bringen
wird…
HBD

Re: Diese Risiken: - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz …

September 24th, 2008

> die nichteinhaltung der lizenz. wie das passierte weiß ich aber
> nicht. höchtwahrscheinlich wahr es absicht, möglicherweise war es
> versehen.
Jemand der als Firma Open-Source in vertriebenen Produkten einsetzt,
sollte die Liztenz kennen, schliesslich hat er ja selbst auch
Lizenztexte. Und so schwer ist die GPL und LGPL nicht zu verstehen.
> die betreffende firma hatte wahrscheinlich nicht damit gerechnet das
> sich ein kläger finden würde.
Das wiederum lässt auf Unfähigkeit und/oder Böswilligkeit schliessen.
Nicht damit Rechnen ist kein Entschuldigungsgrund, wenn damit
gerechnet wird, dass die Tat nicht bekannt wird. Es gab noch keinen
Freispruch in einem Tötungsdelikt mit der Begründung, ich konnte doch
nicht damit rechnen, erwischt zu werden, ausgenommen Autofahren.
Natürlich darf man mit einem Auto mit defekten Bremsen im
Morgengrauen auf freier Strecke einen Radfahrer umbügeln, der mit
Licht korrekt den Radweg benutzt, mit einer kleinen vierstelligen
Geldbusse ist das vom Tisch, der Neuwagen auf dem Hof sollte halt
erst am nächsten Tag zugelassen werden.
Ist nicht meine Meinung, wurde nur so mal in FFM entschieden. Ob der
zur Bewährung Verurteilte eine grosse Familie zu versorgen hatte, in
seiner Firma unabkömmlich war, oder ausserhalb des Knasts, ohne
Unterbrechung der Karriere die Hinterbliebenen des Opfers besser
entschädigen konnte, stand nicht in der Meldung. Geldbusse deutlich
unter 10.000 DM.
hh

Sinn einer Versicherung - “Forsmark ist der Normalfall”

September 23rd, 2008

> 2,5 Mrd. Euro sollten auch zur Abdeckung hypotetischer Fälle mehr als
> ausreichen. Zumal erstens der Staat auch noch zahlt und zweitens die
> Betreiber mit ihrem gesamten Vermögen (und nicht nur mit der
> Versicherungssumme) haften.
Sinn einer Versicherung ist, genau dieses Szenario zu vermeiden.
Deswegen werden selbst läppische Gefahrenquellen mit Mio. EUR
versichert, eben damit immer eine 100%ige Deckung besteht. Und 2,5
Mrd. sind praktisch gar nichts, wenn man sich das
Zerstörungspotential eines AKWs anschaut.
Und warum sollte der Staat (=du, ich, wir alle) die Behebung des
durch des AKW entstandenen Schadens mittragen? Da müsste ich doch
dann korrekterweise auch eine Versicherungsprämie vom Betreiber
bekommen, oder? Dass die Betreiber mit ihrem Vermögen haften, ist
auch klar, aber das besteht andererseits ja vor allem aus einem
Aktienwert, der gleichzeitig mit dem Störfall wahrscheinlich
drastisch sinken würde.
Fakt ist: Wenn die Scheiße wirklich hochgeht, dann gucken wir alle
blöd in die Röhre, weil niemand alle Schäden gänzlich ersetzen kann -
vor allem keine Versicherung.
Cheers

Re: Versicherung gegen Phishing! - Phishing mit Google

September 22nd, 2008

>
> > > Geht hier leider nicht.
> >
> > Überschrift:
> > “Teure Restschuldversicherung
> >
> > Auszug:
> > “Offiziell ausgewiesen wurde von der Citibank ein effektiver
> > Jahreszins von 10,89 %. Die Verbraucherzentrale Bremen errechnete
> > hingegen unter Einschluss der Kosten für die Restschuldversicherung
> > einen Zinssatz von 23,91 %.”
>
> Ich kenne mich nicht _so_ im Detail im Kreditgeschäft aus, aber
> müssen nach PAngV nicht _alle_ Kosten für einen Kredit in den
> Effektivzinssatz einfliessen? Ganz sicher weiss ich das zumindest von
> regelmässigen Kosten für die Darlehenskontoführung.
>
> In diesem Fall wäre es ein Fehler des Kundenberaters oder
> Kreditsachbearbeiters (oder von beiden) und nicht die Regel bei CB.
In dem genannten Fall stellt sich die Bank auf den Standpunkt, dass
es sich dabei um zwei getrennte Verträge handelt und dann sind die
Kosten nicht einzuberechnen. Einzuberechnen ist das nur, wenn es sich
um einen Vertrag handelt oder die Bank die Versicherung verlangt.
Allerdings handelt es sich bei dem genannten Fall um einen Fall von
offensichtlicher Verarsche, da der Einmalbeitrag für die Versicherung
fast 40% des Kreditbetrags beträgt. Da müsste das Versicherungsrisiko
ja sehr hoch sein, damit dieser Beitrag gerechtfertigt ist.

Diese Risiken: - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz …

September 21st, 2008

versicherungr Du baust auf Debian-Basis einen Appliance-Lösung, so
etwas ähnliches wie Astaro. Um Dein Produkt konkurrenzfähig zu machen
erweiterst Du verschiedene Dämonen und Dienste, so dass Du mehr
Performance erhälst und neue Funktionen hinzuzufügen kannst, wie z.B.
die Kompatibilität zu am Markt vorhandenen propiritären Lösungen von
Microsoft oder IBM. Die Entwicklung kostet Dich und Deine Mitarbeiter
zwei Jahre und stellt Deine Firma auf eine harte Proble, weil Du in
der Zwischenzeit kaum etwas verdienst. Schließlich ist das Produkt
aber fertig und Du verkaufst das Ganze. Deine Geschäfte laufen gut.
Endlich!
Kurze Zeit später mahnen Dich jedoch die FSF-Advokaten ab, weil Du
Änderungen an der GPL-Software vorgenommen hast und diese Software
als Closed Source vertreibst. Du ziehst vor Gericht den Kürzeren und
musst alle Deine Änderungen veröffentlichen oder aufhören sie zu
vertreiben. Du entscheidest Dich für die Veröffentlichung. Zwei
Wochen später bringt Dein ärgster Konkurrent eine neue Version seiner
Software herraus, die ebenfalls auf der genannten GPL-Basis fußt, und
die nun ebenfalls Deine Änderungen enthält. Da Dein Konkurrent
gnadenlos billig ist, brechen Deine Umsätze ein, noch lange bevor
sich die Investitionen amotisiert haben. Zwei Jahre harte Arbeit für
die Katz.
Meiner Meinung nach kann man sich dagegen nicht versichern. Man muss
vielmehr konsequent auf GPL-Software verzichten. Sie ist für den
professionellen Einsatz ungeeignet.

Irgendwie hast du das Prinzip einer Versicherung nicht kapiert. - Telekom-Chef im Tarif-Streit zu Zugestän…

September 20th, 2008

versicherung